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Zeit und Erzählung / Zeit und historische Erzäh...
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Vom selben Autor: - Ricoeur, Paul. Die lebendige Metapher. Mit einem Vorwort zur deutschen Ausgabe. Aus dem Französischen von Rainer Rochlitz. 2. Aufl. 1991. Zus. 339 Seiten Geb. DM 48,-; Reihe: Übergänge 12 ISBN 3-7705-2349-0 - Ricoeur, Paul. Das Selbst als ein Anderer. Aus dem Französischen von Jean Greisch, in Zusammenarbeit mit Thomas Bedorf und Birgit Schaaff. 448 Seiten, Geb. DM 98,-; Reihe: Übergänge 26 ISBN 3-7705-2904-9

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.08.2019
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Frauen der Reformation, Hörbuch, Digital, 1, 10...
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Die Reformation war eine Männerdomäne? Weit gefehlt! Neben den bekannten Protagonisten wie Martin Luther, Huldrych Zwingli oder Johannes Calvin haben Frauen die Reformation auf unterschiedliche Weise mitgeprägt: als mächtige Verbündete, sozial Engagierte, resolute Autorinnen oder leidenschaftliche Unterstützerinnen in einer Zeit des gesellschaftlichen, politischen und religiösen Umbruchs. Zwölf Porträts. Gelesen von Regula Siegfried, Dorothee Roth, Christian Breitschmid und Heiner Hitz. Katharina Zell-Schütz - Argula von Grumbach - Wibrandis Rosenblatt - Elisabeth Cruciger - Olympia Fulvia Morata - Elisabeth von Braunschweiz-Calenberg-Göttingen - Katharina von Bora - Idelette de Bure - Elisabeth von Rochlitz - Marie Dentière - Hille Feicken - Margarete Blarer. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Regula Siegfried, Heiner Hitz, Dorothee Roth, Christian Breitschmid. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/005133/bk_edel_005133_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.06.2019
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.08.2019
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Historische Karte: Napoleon - KÖNIGREICH SACHSE...
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Nachdruck. Die Karte des Königreiches Sachsen 1813; Darstellung wurde um 70 % vergrößert zum Original. Blattgröße: (B x H) 68 x 50 cm [Bild 64 x 47 cm]. Aus der Werkstatt von Schreibers Erben. Eine der letzten Karten Sachsens in seiner ursprünglichen, eigentlichen Größe vor dem Wiener Kongreß. Deutlich zu sehen, die Farbgebung der Kreisgrenzen blieb unvollendet. Der Zeichner schaffte es noch die Oberlausitz, den Meissnischen Kreis und den Erzgebirgischen Kreis sowie den Leipziger Kreis farblich einzuzeichnen. Die Kreise Niederlausitz, Wittenberger Kreis, Thüringer Kreis, Voigtländische Kreis, Neustätische Kreis, Stift Naumburg und Zeitz, Stift Merseburg, das Fürstenthum Querfurt, Henneberg und Stollberg sind durch Punkte markiert. Das Königreich Sachsen entstand am 11. Dezember 1806. Folgende Gliederung ergab sich nach der Gründung: - Meißnischen Kreis mit Meißen, Dresden, Torgau, Pirna, Oschatz, Riesa, Großenhain, Elsterwerda, Finsterwalde, Senftenberg; - der Leipziger Kreis mit Leipzig, Grimma, Rochlitz, Borna - Erzgebirgischen Kreis mit Chemnitz, Zwickau, Annaberg, Freiberg, die Herrschaft Schönburg mit Glauchau sowie dem Vogtländischen Kreis zugehörig die Stadt Plauen - Kurkreis mit der Grafschaft Brehna, dazu Wittenberg mit Belzig, Bitterfeld, Liebenwerda, - Ost- und Nordthüringen mit dem Neustädter Kreis und der Stadt Neustadt an der Orla; Thüringischer Kreis mit Langensalza, Sangerhausen, Weißenfels. - Markgrafschaften Oberlausitz mit Bautzen, Görlitz, Löbau, Kamenz, Lauban, Zittau; die Niederlausitz mit Lübben, Guben, Sorau, Fürstenberg (Oder), Stiftsgebiete Meißen mit Bischofswerda, Wurzen, Merseburg und Naumburg-Zeitz, das Fürstentum Querfurt mit Jüterbog und Dahme, die Harzgrafschaften Stolberg und Mansfeld sowie Eisleben, Hettstedt. DIE ENTSTEHUNGSZEIT DER KARTE 1813. Napoleon weilte 1812 in Dresden, um mit seinen Verbündeten den Feldzug gegen Rußland zu starten. Sachsen stellte 21.000 Mann mit 7.000 Pferden und 48 Geschützen. Davon kehrten am 14. Dezember 1812 beim Rückzug der ´´Großen Armee´´ aus Rußland nur etwa 1000 Soldaten lebend zurück. Im August 1813 errang Napoleon in der Schlacht bei Dresden seinen letzten Sieg auf deutschem Boden. Kurze Zeit später, in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 erlitt Napoleon eine verheerende Niederlage. Die sächsischen Truppen ergaben sich und der König Sachsens - Friedrich August I. - kam als Gefangener nach Berlin. Die Stadt Dresden kapitulierte nach einer intensiven Belagerung am 11. November 1813. Man kann davon ausgehen, das im Herbst 1813 die Arbeit an der vorliegenden Karte eingestellt wurden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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