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Buch - Kafka von Tag zu Tag
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Ein Schatz für alle Kafka-LiebhaberÜber drei Jahrzehnte hat der große Kafka-Biograph Reiner Stach Daten rund um das Leben von Franz Kafka gesammelt: Er hat eine unendliche Fülle an Material zusammengetragen, gesichtet und ausgewertet. Der Ertrag ist eine ebenso umfassende wie präzise Chronik, die Kafkas privates Umfeld - Familie, Freunde, Geliebte - ebenso einbezieht wie seine Lektüre, die Entstehungsgeschichte seiner Werke, seine berufliche Laufbahn, seine Reisen und die für ihn bedeutsamsten kulturellen und politischen Ereignisse. Außerdem bietet Reiner Stach knappe Zusammenfassungen sämtlicher Briefe und Tagebucheinträge, wodurch Kafkas Reaktionen auf die Ereignisse lebendig werden und sich nicht selten auch verblüffende Parallelen, Widersprüche und Querverbindungen zeigen. Ein Schatz an Informationen, der zum Nachschlagen ebenso anregt wie zum Weiterlesen.Die Gegenüberstellung von Geschichte und Geistesgeschichte gibt ein anschauliches Bild des Dichters wieder. Jeremy Adler Frankfurter Allgemeine Zeitung 20180815Stach, ReinerReiner Stach, geboren 1951 in Rochlitz (Sachsen), arbeitete nach dem Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft und Mathematik und anschließender Promotion zunächst als Wissenschaftslektor und Herausgeber von Sachbüchern. 1987 erschien seine Monographie 'Kafkas erotischer Mythos'. 1999 gestaltete Stach die Ausstellung 'Kafkas Braut', in der er den Nachlass Felice Bauers präsentierte, den er in den USA entdeckt hatte. 2002 und 2008 erschienen die ersten beiden Bände der hochgelobten dreiteiligen Kafka-Biographie. 2008 wurde Reiner Stach für 'Kafka: Die Jahre der Erkenntnis' mit dem Sonderpreis zum Heimito-von-Doderer-Literaturpreis ausgezeichnet. Für sein herausragendes Gesamtwerk auf dem Feld der literarischen Biographik erhielt er 2016 den Joseph-Breitbach-Preis.Literaturpreise:2003 Kulturförderpreis des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land 2008: Sonderpreis zum Heimito von Doderer-Literaturpreis 2016: Joseph-Breitbach-Preis

Anbieter: yomonda
Stand: 28.01.2021
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Die Darstellung Caesars in Ciceros Werken
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latein, Note: 2,7, Philipps-Universität Marburg (Klassische Philologie), Veranstaltung: Cicero: De officiis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie unterschiedlich Caesar in fünf verschiedenen Werken Ciceros dargestellt wird. Um diese Frage beantworten zu können muss auf mehrere Faktoren eingegangen werden. Hierbei wird als wesentlicher Bestandteil die Darstellung der Person Caesars in Ciceros Werk "De officiis" näher betrachtet. Es sollen dabei mehrere Textstellen genauer untersucht werden. Anschließend folgt eine kurze Übersicht über die "Orationes Caesarianae". Auch die "clementia Caesari"s wird in einem eigenen Kapitel erläutert. Der Forschungsstand zu diesem Thema ist breit gefächert. Ulrike Riemers und Sabine Rochlitz beschäftigen sich intensiver mit den drei caesarianischen Reden. Wilfried Stroh bietet hingegen einen gesamten Überblick über das Leben Ciceros unter Berücksichtigung der einzelnen Werke. Allerdings sind sich die Forscher in einigen Punkten auch nicht einig. Hermann Strasburger sieht die "clementia Caesaris" als reines politisches Mittel, wohingegen Hellfried Dahlmann nicht glauben kann, dass Caesar über Jahrzehnte hinweg ein falsches Bild von sich aufrecht erhalten konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Wolfgang Amadeus Mozart in Dresden und Leipzig
27,90 € *
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Wenn alle Welt dem Genius Wolfgang Amadeus Mozart huldigt, so kann – ja darf – Sachsen nicht fehlen. Immerhin hat der Vielgereiste, auf seinem Weg von Wien nach Potsdam und Berlin auch in Dresden und Leipzig Station gemacht – ein Tatbestand, der gar nicht allgemein bekannt sein dürfte. Wichtige Kontakte konnte Mozart auf seinem Weg pflegen und neu knüpfen. In Dresden überzeugte er sich vom hohen Musizierniveau der Hofkapelle und der Oper, in Leipzig begeisterte ihn der Thomanerchor mit der Motette Johann Sebastian Bachs „Singet dem Herrn ein neues Lied“.Die nach Mozarts Tod gewaltig einsetzende Rezeption seiner Werke wurde von Friedrich Rochlitz in der Allgemeinen musikalischen Zeitung durch Besprechungen und „verbürgte Anekdoten“ befördert. Dieselbe Reise wie Mozart 1789 unternahm Beethoven sieben Jahre später, was die immense Bedeutung der mitteleuropäischen Kulturachse Wien – Prag – Dresden – Leipzig – Berlin aufzeigt. In diesem Band schildern und diskutieren Autorinnen und Autoren in zehn Beiträgen verschiedene Aspekte des Musiklebens in Dresden und Leipzig während Mozarts Aufenthalt in beiden Städten. So kommen die musikalische Praxis in der Residenz und in der Bürgerstadt ebenso zur Sprache wie freimaurerisches musikalisches Schaffen etwa durch Johann Gottlieb Naumann, das Wirken der Thomaner sowie des Leipziger Schlossorganisten und Mozartfreundes Carl Immanuel Engel, die Aufführung von Mozarts Opern in Mitteldeutschland seit Ende des 18. Jahrhunderts, die Rolle Leipziger Musikverlage bei der Verbreitung der Mozartschen Musik und schließlich die Werke, die Mozart für seine Leipziger Verehrer und Künstlerfreunde verfaßt hat.Den Abschluß bildet die Wiedergabe der Rochlitzschen „Verbürgte[n] Anekdoten aus Wolfgang Gottlieb Mozarts Leben, ein Beytrag zur richtigern Kenntnis dieses Mannes, als Mensch und Künstler“.

Anbieter: Dodax
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Die Darstellung Caesars in Ciceros Werken
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latein, Note: 2,7, Philipps-Universität Marburg (Klassische Philologie), Veranstaltung: Cicero: De officiis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie unterschiedlich Caesar in fünf verschiedenen Werken Ciceros dargestellt wird. Um diese Frage beantworten zu können muss auf mehrere Faktoren eingegangen werden. Hierbei wird als wesentlicher Bestandteil die Darstellung der Person Caesars in Ciceros Werk "De officiis" näher betrachtet. Es sollen dabei mehrere Textstellen genauer untersucht werden. Anschließend folgt eine kurze Übersicht über die "Orationes Caesarianae". Auch die "clementia Caesari"s wird in einem eigenen Kapitel erläutert. Der Forschungsstand zu diesem Thema ist breit gefächert. Ulrike Riemers und Sabine Rochlitz beschäftigen sich intensiver mit den drei caesarianischen Reden. Wilfried Stroh bietet hingegen einen gesamten Überblick über das Leben Ciceros unter Berücksichtigung der einzelnen Werke. Allerdings sind sich die Forscher in einigen Punkten auch nicht einig. Hermann Strasburger sieht die "clementia Caesaris" als reines politisches Mittel, wohingegen Hellfried Dahlmann nicht glauben kann, dass Caesar über Jahrzehnte hinweg ein falsches Bild von sich aufrecht erhalten konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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Ein Paradies, gebaut auf Sand
11,00 CHF *
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Sachsen, 1537: Nach langen Jahren der Intrigen und Anfeindungen am Dresdner Hof kann Herzogin Elisabeth auf ihrem Witwensitz herrschen wie eine Königin. Schloss Rochlitz, das auf einem Felsen ruht, erscheint ihr wie das Paradies, weil sie endlich ihren protestantischen Glauben leben darf. Dass Herzog Georg, ihr Schwiegervater und Fürst, sie deshalb mit der Inquisition bedroht, erschreckt die Herzogin kaum, denn sie steht unter dem Schutz ihres Bruders, Landgraf Philipps von Hessen, einem Hauptmann des mächtigen Schmalkaldischen Bundes. Doch Philipp setzt alles aufs Spiel, was er und seine Bündnispartner geschaffen haben: Neben seiner Ehefrau, für die er nur Abneigung empfindet, nimmt er heimlich die junge Margarete von der Saale zu seiner Zweitfrau. Als dies wie ein Lauffeuer durch das deutsche Reich geht, hat der katholische Kaiser Karl V. ihn in der Hand, da auf Bigamie die Todesstrafe steht. Der Kaiser lässt sich gnädig stimmen, doch Philipp bezahlt einen hohen Preis. Er wird politisch und militärisch kalt gestellt, und nun sieht der Kaiser die Zeit gekommen, die deutsche Reformation durch einen Krieg zu vernichten. Elisabeth riskiert ihre Freiheit und ihr Leben, indem sie den Schmalkaldischen Bund mit geheimen Informationen versorgt. Verzweifelt muss sie zusehen, wie der Krieg auch auf Rochlitz zurollt... Deutsche Geschichte, wie sie spannender nicht sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Die Darstellung Caesars in Ciceros Werken
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latein, Note: 2,7, Philipps-Universität Marburg (Klassische Philologie), Veranstaltung: Cicero: De officiis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie unterschiedlich Caesar in fünf verschiedenen Werken Ciceros dargestellt wird. Um diese Frage beantworten zu können muss auf mehrere Faktoren eingegangen werden. Hierbei wird als wesentlicher Bestandteil die Darstellung der Person Caesars in Ciceros Werk 'De officiis' näher betrachtet. Es sollen dabei mehrere Textstellen genauer untersucht werden. Anschliessend folgt eine kurze Übersicht über die 'Orationes Caesarianae'. Auch die 'clementia Caesari's wird in einem eigenen Kapitel erläutert. Der Forschungsstand zu diesem Thema ist breit gefächert. Ulrike Riemers und Sabine Rochlitz beschäftigen sich intensiver mit den drei caesarianischen Reden. Wilfried Stroh bietet hingegen einen gesamten Überblick über das Leben Ciceros unter Berücksichtigung der einzelnen Werke. Allerdings sind sich die Forscher in einigen Punkten auch nicht einig. Hermann Strasburger sieht die 'clementia Caesaris' als reines politisches Mittel, wohingegen Hellfried Dahlmann nicht glauben kann, dass Caesar über Jahrzehnte hinweg ein falsches Bild von sich aufrecht erhalten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Ein Paradies, gebaut auf Sand
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Sachsen, 1537: Nach langen Jahren der Intrigen und Anfeindungen am Dresdner Hof kann Herzogin Elisabeth auf ihrem Witwensitz herrschen wie eine Königin. Schloss Rochlitz, das auf einem Felsen ruht, erscheint ihr wie das Paradies, weil sie endlich ihren protestantischen Glauben leben darf. Dass Herzog Georg, ihr Schwiegervater und Fürst, sie deshalb mit der Inquisition bedroht, erschreckt die Herzogin kaum, denn sie steht unter dem Schutz ihres Bruders, Landgraf Philipps von Hessen, einem Hauptmann des mächtigen Schmalkaldischen Bundes. Doch Philipp setzt alles aufs Spiel, was er und seine Bündnispartner geschaffen haben: Neben seiner Ehefrau, für die er nur Abneigung empfindet, nimmt er heimlich die junge Margarete von der Saale zu seiner Zweitfrau. Als dies wie ein Lauffeuer durch das deutsche Reich geht, hat der katholische Kaiser Karl V. ihn in der Hand, da auf Bigamie die Todesstrafe steht. Der Kaiser lässt sich gnädig stimmen, doch Philipp bezahlt einen hohen Preis. Er wird politisch und militärisch kalt gestellt, und nun sieht der Kaiser die Zeit gekommen, die deutsche Reformation durch einen Krieg zu vernichten. Elisabeth riskiert ihre Freiheit und ihr Leben, indem sie den Schmalkaldischen Bund mit geheimen Informationen versorgt. Verzweifelt muss sie zusehen, wie der Krieg auch auf Rochlitz zurollt... Deutsche Geschichte, wie sie spannender nicht sein könnte.

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Das sächsische Burgenland - Sagenhaft
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Vieles hat sich getan in den letzten Jahren in Mitteldeutschland. Vertrautes ist verschwunden und Neues, Interessantes ist entstanden. In Gegenden, die wir zu kennen glaubten, entstanden neue Ziele, neue Attraktionen, sagenhafte Dinge, von denen wir immer meinten, es gäbe sie nur woanders. Mancherorts hat eine neue Generation das Zepter übernommen und sieht die Dinge ganz anders. Modern, sportlich, abenteuerlich und doch sehr geerdet. In ihren Köpfen hat Heimat eine ganz neue Bedeutung. Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe Sagenhaft auf eine spannende Reise durch das Sächsische Burgenland. Er erlebt eine wunderschöne Landschaft mit spektakulären Ansichten von oben, wie sie noch nie zu sehen waren. In Wermsdorf erlebt er seine erste Schleppjagd. Hier, in den Wäldern rund um Schloss Hubertusburg, kann man sich alle zwei Jahre fühlen, wie einst die fürstlichen Jagdgesellschaften. Mit Hunden und Pferden geht es hinaus in die Natur. Heute wird zwar kein echtes Wild mehr gejagt, aber am Ende des Tages bekommt jeder Vierbeiner trotzdem zum Dank ein Stück Pansen. Nicht nur für Jäger ist die Wermsdorfer Schleppjagd ein bleibendes Erlebnis. Hier lernt er auch Wolfgang Köhler kennen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das bedeutende Erbe der ehemaligen Jagdresidenz des sächsischen Kurfürsten zu bewahren. Er kennt viele, der wirklich unglaublichen Geschichten über das Schloss. Auch im Hauptberuf arbeitet Köhler hier auf dem Gelände. Er ist Chefarzt der neurologischen Abteilung des Fachkrankenhauses Hubertusburg, einer Klinik, die weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist. In Rochlitz trifft Axel Bulthaupt Klaus Kalenborn, den Chef des Porphyrbruchs. Aus der Luft betrachtet wirkt der kleine Steinbruch wie eine geheime Schatzkammer inmitten großer Wälder. Die wilde rotbraune Färbung und seine hohe Widerstandsfähigkeit weckten bereits im Mittelalter das Interesse der Baumeister an diesem Stein. Bis heute wird er abgebaut und ziert so manche Kirche und manches Schloss der Region. Doch die Abbaumenge ist begrenzt. In Grimma begegnet er Gerhard Weber. Er ist der wohl berühmteste Fotograf der Gegend. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte bereiste er über 500 Dörfer und zeigt in seinen Büchern, Artikeln und Ausstellungen unverfälschte Einblicke in ein Leben ohne Luxus, dafür geprägt von Stolz und Sinn für die Gemeinschaft. Seine Dörflichen Impressionen zeigen authentische Einblicke in das Leben der Menschen rechts und links der Mulde. Ein paar Kilometer flussabwärts in Trebsen toben gerade die Highland-Games. Hier werden Baumstämme geworfen, Fässer gerollt und riesige Steine gehoben. Von Familie Kuhne bekommt Axel eine fachgerechte Einweisung. Schließlich sind die Kuhnes Mitglied im echten schottischen McGregor Clan: mit echten schottischen Hochlandrindern und eigenem Übungsplatz hinterm Haus. Sie und alle anderen, die Axel Bulthaupt auf seiner Reise trifft, zeigen ihm ihren ganz persönlichen Grund, das Sächsische Burgenland zu lieben. Diese sagenhafte Landschaft, die es lohnt, jeden Tag aufs Neue zu entdecken. Zu Fuß, oder wie bei Sagenhaft mit tollen Bildern aus der Luft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2021
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Das sächsische Burgenland - Sagenhaft
18,90 CHF *
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Vieles hat sich getan in den letzten Jahren in Mitteldeutschland. Vertrautes ist verschwunden und Neues, Interessantes ist entstanden. In Gegenden, die wir zu kennen glaubten, entstanden neue Ziele, neue Attraktionen, sagenhafte Dinge, von denen wir immer meinten, es gäbe sie nur woanders. Mancherorts hat eine neue Generation das Zepter übernommen und sieht die Dinge ganz anders. Modern, sportlich, abenteuerlich und doch sehr geerdet. In ihren Köpfen hat Heimat eine ganz neue Bedeutung. Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe Sagenhaft auf eine spannende Reise durch das Sächsische Burgenland. Er erlebt eine wunderschöne Landschaft mit spektakulären Ansichten von oben, wie sie noch nie zu sehen waren. In Wermsdorf erlebt er seine erste Schleppjagd. Hier, in den Wäldern rund um Schloss Hubertusburg, kann man sich alle zwei Jahre fühlen, wie einst die fürstlichen Jagdgesellschaften. Mit Hunden und Pferden geht es hinaus in die Natur. Heute wird zwar kein echtes Wild mehr gejagt, aber am Ende des Tages bekommt jeder Vierbeiner trotzdem zum Dank ein Stück Pansen. Nicht nur für Jäger ist die Wermsdorfer Schleppjagd ein bleibendes Erlebnis. Hier lernt er auch Wolfgang Köhler kennen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das bedeutende Erbe der ehemaligen Jagdresidenz des sächsischen Kurfürsten zu bewahren. Er kennt viele, der wirklich unglaublichen Geschichten über das Schloss. Auch im Hauptberuf arbeitet Köhler hier auf dem Gelände. Er ist Chefarzt der neurologischen Abteilung des Fachkrankenhauses Hubertusburg, einer Klinik, die weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist. In Rochlitz trifft Axel Bulthaupt Klaus Kalenborn, den Chef des Porphyrbruchs. Aus der Luft betrachtet wirkt der kleine Steinbruch wie eine geheime Schatzkammer inmitten grosser Wälder. Die wilde rotbraune Färbung und seine hohe Widerstandsfähigkeit weckten bereits im Mittelalter das Interesse der Baumeister an diesem Stein. Bis heute wird er abgebaut und ziert so manche Kirche und manches Schloss der Region. Doch die Abbaumenge ist begrenzt. In Grimma begegnet er Gerhard Weber. Er ist der wohl berühmteste Fotograf der Gegend. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte bereiste er über 500 Dörfer und zeigt in seinen Büchern, Artikeln und Ausstellungen unverfälschte Einblicke in ein Leben ohne Luxus, dafür geprägt von Stolz und Sinn für die Gemeinschaft. Seine Dörflichen Impressionen zeigen authentische Einblicke in das Leben der Menschen rechts und links der Mulde. Ein paar Kilometer flussabwärts in Trebsen toben gerade die Highland-Games. Hier werden Baumstämme geworfen, Fässer gerollt und riesige Steine gehoben. Von Familie Kuhne bekommt Axel eine fachgerechte Einweisung. Schliesslich sind die Kuhnes Mitglied im echten schottischen McGregor Clan: mit echten schottischen Hochlandrindern und eigenem Übungsplatz hinterm Haus. Sie und alle anderen, die Axel Bulthaupt auf seiner Reise trifft, zeigen ihm ihren ganz persönlichen Grund, das Sächsische Burgenland zu lieben. Diese sagenhafte Landschaft, die es lohnt, jeden Tag aufs Neue zu entdecken. Zu Fuss, oder wie bei Sagenhaft mit tollen Bildern aus der Luft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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