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Schloss Rochlitz und die sowjetische Geheimpolizei
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Zeitgeschichte ist Streitgeschichte, das gilt gerade für die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und ganz besonders für den Rückblick auf die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und Stalins Lager auf dem Gebiet der späteren DDR, in denen bis zu 150.000 Menschen über Jahre hin ´´verschwanden´´. Nach 1989/90 entfachte sich die Debatte darüber in voller Breite. Handelte es sich bei diesen Lagern um ´´rote KZ´´ zur Terrorisierung der ostdeutschen Bevölkerung und zur umgehenden Sowjetisierung der von Stalin verwalteten Besatzungszone oder um legitime Einrichtungen zur Entnazifizierung der deutschen Gesellschaft? Eine Flut von Literatur ist dazu erschienen: über SMAD, NKWD, sowjetische Lager und Militärtribunale, immer mit dem Blick von ´´oben´´. Was Udo Baumbach nun überzeugend einbringt, ist der regionale Blick von ´´unten´´, die detaillierte Untersuchung einer Mikroregion wie Schloss, Stadt und Landkreis Rochlitz unter amerikanischer und sowjetischer Besetzung 1945-1947. Der langjährige Schloss- und Museumsleiter in Rochlitz kennt die historische Überlieferung und bauliche Entwicklung der großen Schlossanlage wie kein anderer - und er vermochte eine erstaunliche Anzahl an Zeitzeugen bzw. deren Nachkommen zu befragen und selbst sprechen zu lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.08.2019
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Zeit und Erzählung / Zeit und historische Erzäh...
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Vom selben Autor: - Ricoeur, Paul. Die lebendige Metapher. Mit einem Vorwort zur deutschen Ausgabe. Aus dem Französischen von Rainer Rochlitz. 2. Aufl. 1991. Zus. 339 Seiten Geb. DM 48,-; Reihe: Übergänge 12 ISBN 3-7705-2349-0 - Ricoeur, Paul. Das Selbst als ein Anderer. Aus dem Französischen von Jean Greisch, in Zusammenarbeit mit Thomas Bedorf und Birgit Schaaff. 448 Seiten, Geb. DM 98,-; Reihe: Übergänge 26 ISBN 3-7705-2904-9

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.08.2019
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Historische Karte: Napoleon - KÖNIGREICH SACHSE...
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Nachdruck. Die Karte des Königreiches Sachsen 1813; Darstellung wurde um 70 % vergrößert zum Original. Blattgröße: (B x H) 68 x 50 cm [Bild 64 x 47 cm]. Aus der Werkstatt von Schreibers Erben. Eine der letzten Karten Sachsens in seiner ursprünglichen, eigentlichen Größe vor dem Wiener Kongreß. Deutlich zu sehen, die Farbgebung der Kreisgrenzen blieb unvollendet. Der Zeichner schaffte es noch die Oberlausitz, den Meissnischen Kreis und den Erzgebirgischen Kreis sowie den Leipziger Kreis farblich einzuzeichnen. Die Kreise Niederlausitz, Wittenberger Kreis, Thüringer Kreis, Voigtländische Kreis, Neustätische Kreis, Stift Naumburg und Zeitz, Stift Merseburg, das Fürstenthum Querfurt, Henneberg und Stollberg sind durch Punkte markiert. Das Königreich Sachsen entstand am 11. Dezember 1806. Folgende Gliederung ergab sich nach der Gründung: - Meißnischen Kreis mit Meißen, Dresden, Torgau, Pirna, Oschatz, Riesa, Großenhain, Elsterwerda, Finsterwalde, Senftenberg; - der Leipziger Kreis mit Leipzig, Grimma, Rochlitz, Borna - Erzgebirgischen Kreis mit Chemnitz, Zwickau, Annaberg, Freiberg, die Herrschaft Schönburg mit Glauchau sowie dem Vogtländischen Kreis zugehörig die Stadt Plauen - Kurkreis mit der Grafschaft Brehna, dazu Wittenberg mit Belzig, Bitterfeld, Liebenwerda, - Ost- und Nordthüringen mit dem Neustädter Kreis und der Stadt Neustadt an der Orla; Thüringischer Kreis mit Langensalza, Sangerhausen, Weißenfels. - Markgrafschaften Oberlausitz mit Bautzen, Görlitz, Löbau, Kamenz, Lauban, Zittau; die Niederlausitz mit Lübben, Guben, Sorau, Fürstenberg (Oder), Stiftsgebiete Meißen mit Bischofswerda, Wurzen, Merseburg und Naumburg-Zeitz, das Fürstentum Querfurt mit Jüterbog und Dahme, die Harzgrafschaften Stolberg und Mansfeld sowie Eisleben, Hettstedt. DIE ENTSTEHUNGSZEIT DER KARTE 1813. Napoleon weilte 1812 in Dresden, um mit seinen Verbündeten den Feldzug gegen Rußland zu starten. Sachsen stellte 21.000 Mann mit 7.000 Pferden und 48 Geschützen. Davon kehrten am 14. Dezember 1812 beim Rückzug der ´´Großen Armee´´ aus Rußland nur etwa 1000 Soldaten lebend zurück. Im August 1813 errang Napoleon in der Schlacht bei Dresden seinen letzten Sieg auf deutschem Boden. Kurze Zeit später, in der Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813 erlitt Napoleon eine verheerende Niederlage. Die sächsischen Truppen ergaben sich und der König Sachsens - Friedrich August I. - kam als Gefangener nach Berlin. Die Stadt Dresden kapitulierte nach einer intensiven Belagerung am 11. November 1813. Man kann davon ausgehen, das im Herbst 1813 die Arbeit an der vorliegenden Karte eingestellt wurden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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