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Damit ich nicht vergesse
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Der Autor, geboren 1944 in Rochlitz/Sa., gehört einer Generation an, die den Krieg nicht mehr aus eigenem Erleben kennt, seine unmittelbaren Folgen aber dennoch nachhaltig erfahren hat. Im Widerspruch zu den scheinbaren Entbehrungen werden hier beispielhaft unbeschwerte Kindheitserinnerungen dieser Generation vor dem Vergessen bewahrt. Diese Unbeschwertheit gab es in der Ostzone (SBZ) und der gerade gegründeten totalitären DDR auch ohne sichtbares Wirtschaftswunder, denn Optimismus und tätige Zuversicht waren eine gesamtdeutsche gesellschaftliche Triebkraft jener Zeit.Mit Witz und Ironie aber auch Nachdenklichkeit wird aufgezeigt, dass es vielfach noch Wertbegriffe gab, die unserer heutigen Konsum- und Spaßgesellschaft ziemlich fremd geworden sind.Es sind authentische Aufzeichnungen ohne jede Ostalgie, die sich an keine bestimmte Altersgruppe richten und auch vielen Nichtsachsen Vergnügen bereiten werden.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Der Autor, geboren 1944 in Rochlitz/Sa., gehört einer Generation an, die den Krieg nicht mehr aus eigenem Erleben kennt, seine unmittelbaren Folgen aber dennoch nachhaltig erfahren hat. Im Widerspruch zu den scheinbaren Entbehrungen werden hier beispielhaft unbeschwerte Kindheitserinnerungen dieser Generation vor dem Vergessen bewahrt. Diese Unbeschwertheit gab es in der Ostzone (SBZ) und der gerade gegründeten totalitären DDR auch ohne sichtbares Wirtschaftswunder, denn Optimismus und tätige Zuversicht waren eine gesamtdeutsche gesellschaftliche Triebkraft jener Zeit.Mit Witz und Ironie aber auch Nachdenklichkeit wird aufgezeigt, dass es vielfach noch Wertbegriffe gab, die unserer heutigen Konsum- und Spaßgesellschaft ziemlich fremd geworden sind.Es sind authentische Aufzeichnungen ohne jede Ostalgie, die sich an keine bestimmte Altersgruppe richten und auch vielen Nichtsachsen Vergnügen bereiten werden.

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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert.Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug - diebesondere Perspektive auf unsere Landschaft findeich faszinierend, ich entdecke die Schönheitenunserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Weltvon oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen,mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen - daswar für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinenFlugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebungmit der Kamera zu erkunden.Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mirwichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mitder Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen dasfrische Grün, eben wirklich blühende Landschaftenunser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vomVerkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen,mehrfach auch über Chemnitz. Es gingweiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oftgute Orientierung und mit den Städten und Dörfern,den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive.Dem Chemnitzfluss in Fließrichtung folgend flog ichbis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde unddann dem größerem Fluss weiter folgend: Wechselburg,Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hinzur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Muldeund ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bisnach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf.Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt,der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen:Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg warenaus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslaufauch verlassen, um die Landschaften RichtungLeipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und diedurch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaftbei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an,um die Veränderungen während der Jahreszeiteneinzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfachnach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslichsind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend,vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, derTalsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen "bergauf"und dann zum Ursprung der Zschopau wiederzurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg,Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau,Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg,Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebsteinbis nach Waldheim. Und da es so schöne Motiveim Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch nochein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: VonWaldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbeian Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg,Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurückentlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildensteinbei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflugging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenigWeißes, aber je höher wir über das Erzgebirge inRichtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafterwurden die Winterlandschaften: Die Bäumetrugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und dieFernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtungdes Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten demFluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad,vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden biszur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgtenwir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal.Ein Abstecher führte uns über das PumpspeicherwerkMarkersbach. Dann ging es weiter über denErzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei amAuersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebietder Zwickauer Mulde. Dort warendie Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden.Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führteder Flug wieder ins Erzgebirge: Über der TalsperreEibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fandensich schöne Wintermotive.Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenenFotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahleinen guten Eindruck von der Landschaft unsererengeren Heimat vermitteln kann.Dirk Hanus

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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert.Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug - diebesondere Perspektive auf unsere Landschaft findeich faszinierend, ich entdecke die Schönheitenunserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Weltvon oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen,mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen - daswar für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinenFlugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebungmit der Kamera zu erkunden.Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mirwichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mitder Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen dasfrische Grün, eben wirklich blühende Landschaftenunser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vomVerkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen,mehrfach auch über Chemnitz. Es gingweiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oftgute Orientierung und mit den Städten und Dörfern,den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive.Dem Chemnitzfluss in Fließrichtung folgend flog ichbis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde unddann dem größerem Fluss weiter folgend: Wechselburg,Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hinzur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Muldeund ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bisnach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf.Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt,der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen:Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg warenaus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslaufauch verlassen, um die Landschaften RichtungLeipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und diedurch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaftbei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an,um die Veränderungen während der Jahreszeiteneinzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfachnach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslichsind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend,vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, derTalsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen "bergauf"und dann zum Ursprung der Zschopau wiederzurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg,Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau,Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg,Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebsteinbis nach Waldheim. Und da es so schöne Motiveim Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch nochein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: VonWaldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbeian Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg,Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurückentlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildensteinbei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflugging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenigWeißes, aber je höher wir über das Erzgebirge inRichtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafterwurden die Winterlandschaften: Die Bäumetrugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und dieFernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtungdes Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten demFluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad,vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden biszur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgtenwir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal.Ein Abstecher führte uns über das PumpspeicherwerkMarkersbach. Dann ging es weiter über denErzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei amAuersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebietder Zwickauer Mulde. Dort warendie Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden.Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führteder Flug wieder ins Erzgebirge: Über der TalsperreEibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fandensich schöne Wintermotive.Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenenFotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahleinen guten Eindruck von der Landschaft unsererengeren Heimat vermitteln kann.Dirk Hanus

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Friedrich Rochlitz Werkkritik der 3. Sinfonie i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Rezensionen über Werke Beethovens. Beide wurden in der Allgemeinen musikalischen Zeitung abgedruckt. Dabei sollen besonders Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Die Arbeit wird anfangs kurz allgemein das Werk beschreiben. Daraufhin wird der Rezensent mit seiner Kritik vorgestellt. Abschliessend soll eine Besprechung der Rezension vorliegen. Die gleiche Reihenfolge wird anschliessend auch beim zweiten Rezensenten vorgenommen. Daraufhin folgt als Fazit der Vergleich der beiden Veröffentlichungen. Das erste Werk wird die Dritte Sinfonie in Es-Dur (Eroica) von Beethoven sein, denn für die musikalische Rezensionsgeschichte ist das Werk sehr bedeutend. Kaum ein anderes spaltete die Meinungen der Rezensenten wie diese Sinfonie. Friedrich Rochlitz hatte durch seine Arbeit bei der Allgemeinen musikalischen Zeitung grossen Einfluss auf die zeitgenössische Musikszene. Er gilt als ein wichtiger Meilenstein für die Bekanntheit und Förderung Beethovens. Daher wird seine Rezension der Dritten Sinfonie in dieser Arbeit betrachtet. Einige Zeit nach seiner eigenen Analyse beauftragte Rochlitz E.T.A. Hoffmann damit, eine Besprechung von Beethovens 5. Sinfonie zu schreiben. Auch diese soll zunächst beschrieben und abschliessend mit der Rezension von Rochlitz verglichen werden. Die Allgemeine musikalische Zeitung war die erste Musikzeitschrift, die die Musik als Bildungsgegenstand betrachtete und dies einem breiten Publikum aus Kennern und Musikliebhabern nahezubringen versuchte. Sie hatte ein halbes Jahrhundert grossen Erfolg damit und gilt auch heute noch als eine der umfassendsten und wichtigsten Zeitungen der Musikgeschichte. Sie erschien von 1798 bis 1848 wöchentlich. Ziel der Arbeit soll sein, die Rezensionen zu verstehen, vergleichen und einordnen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Heimat: Chemnitz, Erzgebirge, Vogtland, Muldent...
47,90 CHF *
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Blicke von oben haben mich schon immer fasziniert. Ob von einem Berg oder aus einem Flugzeug – die besondere Perspektive auf unsere Landschaft finde ich faszinierend, ich entdecke die Schönheiten unserer Heimat auf ganz andere Weise. Diese Welt von oben auch Anderen in einem Bildband zu zeigen, mit ihnen die Faszination und Freude zu teilen – das war für mich die Motivation, zehn Mal mit kleinen Flugzeugen in die Luft zu steigen und die Umgebung mit der Kamera zu erkunden. Viele Tausend Fotos entstanden. Dabei war mir wichtig, unsere Umgebung in allen Jahreszeiten mit der Kamera einzufangen. Im Frühjahr erfreuen das frische Grün, eben wirklich blühende Landschaften unser Auge. Zahlreiche Fotoflüge führten mich vom Verkehrslandeplatz bei Jahnsdorf in alle Himmelsrichtungen, mehrfach auch über Chemnitz. Es ging weiter in Richtung Norden. Die Flüsse boten oft gute Orientierung und mit den Städten und Dörfern, den Burgen und Schlössern auch unzählige Motive. Dem Chemnitzfluss in Fliessrichtung folgend flog ich bis zu seiner Mündung in die Zwickauer Mulde und dann dem grösserem Fluss weiter folgend: Wechselburg, Rochlitz, Rochlitzer Berg, Colditz bis hin zur vereinigten Mulde, dann der Freiberger Mulde und ihrer Quelle entgegen über Leisnig, Döbeln bis nach Freiberg und wieder zurück nach Jahnsdorf. Ein weiterer Flug nach Zwickau war Ausgangspunkt, der Zwickauer Mulde noch einmal anders zu folgen: Glauchau, Waldenburg, Penig und Rochsburg waren aus der Luft zu entdecken. Dann wurde der Flusslauf auch verlassen, um die Landschaften Richtung Leipzig zu sehen. Ziele waren Altenburg und die durch den Braunkohleabbau gezeichnete Landschaft bei Borna. Zahlreiche Orte flog ich mehrfach an, um die Veränderungen während der Jahreszeiten einzufangen. Von Jahnsdorf aus ging es mehrfach nach Chemnitz und ins Erzgebirge. Unvergesslich sind die Flüge im Herbst! Dem Flöhatal folgend, vorbei an Grünhainichen, Pockau-Lengenfeld, der Talsperre Saidenbach, Olbernhau sozusagen „bergauf“ und dann zum Ursprung der Zschopau wieder zurück ins flachere Land: Oberwiesenthal, Annaberg, Wiesenbad, Wolkenstein, Scharfenstein, Zschopau, Flöha, Augustusburg, Lichtenwalde, Frankenberg, Mittweida, über den Stausee und die Burg Kriebstein bis nach Waldheim. Und da es so schöne Motive im Herbst gibt, steuerte mich der Pilot auch noch ein weiteres Mal die Zwickauer Mulde entlang: Von Waldenburg aus ging es nordwärts wieder vorbei an Schlösser und Burgen: Rochsburg, Wechselburg, Schloss Rochlitz, Schloss Colditz und wieder zurück entlang der Freiberger Mulde, vorbei an der Burg Mildenstein bei Leisnig. Ein unvergesslicher Winterflug ging in Richtung Süden. In Chemnitz lag nur wenig Weisses, aber je höher wir über das Erzgebirge in Richtung Oberwiesenthal kamen, desto märchenhafter wurden die Winterlandschaften: Die Bäume trugen Schnee, der Himmel leuchtete Blau und die Fernsicht war perfekt! Wir flogen zuerst in Richtung des Zschopautales bis Wolkenstein, und folgten dem Fluss in Richtung seines Ursprunges über Wiesenbad, vorbei an Annaberg-Buchholz in Richtung Süden bis zur deutsch-tschechischen Grenze. Dort folgten wir dem Grenzverlauf westlich bis Oberwiesenthal. Ein Abstecher führte uns über das Pumpspeicherwerk Markersbach. Dann ging es weiter über den Erzgebirgskamm: Johanngeorgenstadt, vorbei am Auersberg, bei Eibenstock ins Vogtland, zum Ursprungsgebiet der Zwickauer Mulde. Dort waren die Orte Klingenthal und Schöneck zu erkunden. Dem Wasser der Zwickauer Mulde folgend, führte der Flug wieder ins Erzgebirge: Über der Talsperre Eibenstock, Aue, Bad Schlema, Schneeberg fanden sich schöne Wintermotive. Wir zeigen im Bildband nur einen Bruchteil der entstandenen Fotos. Ich hoffe aber, dass diese Auswahl einen guten Eindruck von der Landschaft unserer engeren Heimat vermitteln kann. Dirk Hanus

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Stand: 11.12.2019
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Eine STARKE FRAUENgeschichte
14,90 CHF *
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Die Reformation ist auch eine Geschichte tatkräftiger »starker Frauen«! Die durch Luthers Thesen 1517 in Gang gesetzten gesellschaftlichen Umwälzungen brachen traditionelle Rollenbilder und Handlungsmuster auf. Frauen nutzten die neuen Spielräume, forderten Gewissensfreiheit und Selbstbestimmung ein, traten als Reformationsfürstinnen, als Predigerinnen, Flugschriftenautorinnen und Kirchenlieddichterinnen hervor. Ihr engagiertes Wirken für oder auch gegen die Reformation hat die Geschichte der Zeit beeinflusst und verändert. Die Ausstellung in Rochlitz und die Essays des Begleitbandes folgen den oft verborgenen Spuren dieser Reformationsfrauen, führen uns dabei die spannende Neukonfiguration von Geschlechterrollen vor Augen und entdecken damit das Weltereignis Reformation neu. Denn allzu lange folgte die männlich dominierte Geschichtsschreibung dem Diktum, dass Männer Geschichte machen. Die aufbegehrenden, oft unangepassten, rebellischen Frauen der Reformation marginalisierte man oder vergass sie ganz. Diese Frauen dem Dunkel der Geschichte wieder zu entreissen, ist auch ein Statement zu den Geschlechterdebatten der Gegenwart.

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Stand: 11.12.2019
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Sachsens Schlösser und Burgen
25,90 CHF *
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Sachsen blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die zahlreiche Höhepunkte der Bauwerkskunst in diesem Bundesland hinterlassen hat. Einige Bauwerke sind (welt-)berühmt, wie der Zwinger in Dresden oder das Schloss Pillnitz, während andere bisher nur wenigen Eingeweihten bekannt sind. Doch auch solche Burgen und -Schlösser, an denen der ganz grosse Touristenstrom vorbeigeht, wollen die Autoren mit ihrem Buch einer grösseren Öffentlichkeit nahe bringen und haben daher nicht nur sächsische 'Prachtburgen und Märchenschlösser', sondern auch weit weniger gut erhaltene -Objekte in ihrem Führer mit aufgenommen. Denn selbst die Ruinen sind als steinerne Zeugen der Geschichte oftmals einen Besuch wert. Der Band vermittelt einen informativen Überblick über die geschichtsträchtigen Bauwerke Sachsens, die er alphabetisch aufführt und jeweils die Geschichte und -Architektur erläutert, oft ergänzt mit den Grundrissen der Anlagen. Soweit die Gebäude dem Publikum zugänglich sind, wird auf Sammlungen und Inneneinrichtung hingewiesen. Eine schnelle Orientierung über die wichtigsten Merkmale der Gebäude erlaubt eine Piktogrammleiste zu jedem Objekt, die auch auf Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten hinweist. Ein Verzeichnis der Adressen der örtlichen Fremdenverkehrsämter rundet den Band ab und macht ihn zu einem handlichen Reisebegleiter von hohem Informationswert. Schlösser und Burgen von A-Z: Adelwitz, Altranstädt, Audigast, Aue-Alberoda, Auerbach, Augustusburg, Bad Düben Bad Muskau, Bärenstein, Bahra, Bannewitz, Bautzen, Belgershain, Bellwitz, Berbisdorf, Berggiesshübel, Berthelsdorf, Bieberstein, Blankenhain, Börln, Brandis, Brauna, Breitenbrunn, Chemnitz, Choren, Colditz, Cunnersdorf, Dahlen, Delitzsch, Diesbar-Seusslitz, Dippoldiswalde, Dittersbach, Döbschütz, Dohna, Dornreichenbach, Dresden, Ebersbach, Ellenburg, Ellefeld, Elsterberg, Elstra, Falkenstein, Flössberg, Forchheim, Frauenstein, Freiberg, Freital, Friedersdorf, Frohburg, Gauernitz, Gaussig, Gebelzig, Geilsdorf, Glauchau, Gnandstein, Görlitz, Graupa, Grillenburg, Grimma, Gröditz, Groitzsch, Grossböhla, Grosshartau, Grosshennersdorf, Grosszschepa, Gundorf, Hainewalde, Hainichen, Hartau, Hartenstein, Heidenau, Heinersgrün, Helmsdorf, Hermsdorf, Herzogswalde, Heyda, Heynitz, Hörnitz, Hof, Hohenpriessnitz, Hohnstein, Hopfgarten, Hoyerswerda, Jahnishausen, Kirschau, Klaffenbach, Klingewalde, Klipphausen, Königsbrück, Königshain, Königstein, Königswartha, Kohren-Sahlis, Kollm, Kriebstein, Krobnitz, Kromlau, Kunnersdorf, Langburkersdorf, Lauenstein, Leipzig, Leisnig, Lengefeld, Leuben, Leubnitz, Leutersdorf, Lichtenstein, Lichtenwalde, Liebau, Liebstadt, Limbach, Löbnitz, Lungkwitz, Machern, Malschwitz, Markneukirchen, Maxen, Mechelgrün, Meissen, Milkel, Mockritz, Moritzburg, Mügeln, Müglenz, Mühltroff, Mutzschen, Mylau, Naunhof, Neschwitz, Netzschkau, Neuhausen, Niederlauterstein, Nischwitz, Noschkowitz, Nossen, Oberau, Oberlichtenau, Oelsnitz, Oppach, Ottendorf, Ottenhain, Otterwisch, Oybin, Penig, Pesterwitz-Neuimptsch, Pfaffroda, Pirna, Plauen, Plohn, Podelwitz, Pomssen, Priessnitz, Proschwitz, Püchau, Pülswerda, Pulsnitz, Radeberg, Radebeul, Radibor, Räckelwitz, Ragewitz, Rammenau, Rathen, Reichstädt, Reinhardtsgrimma, Reinsberg, Rochlitz, Rochsburg, Rodewisch, Röcknitz, Röhrsdorf, Rothschönberg, Ruppendorf, Ruppersdorf, Sachsenburg, Scharfenberg, Scharfenstein, Schieritz, Schilbach, Schleinitz, Schlettau, Schmochtitz, Schnaditz, Schönberg, Schönfeld, Schönfels, Schwarzenberg, Schweinsburg, Seifersdorf, Sohland, Stadt Wehlen, Steinbach, Steinpleis, Stolpen, Strehla, Streitwald, Struppen, Taubenheim, Tauchritz, Thallwitz, Thammenhain, Tharandt, Thierbach, Thürmsdorf, Torgau, Trebsen, Triestewitz, Trossin, Ulbersdorf, Wachau, Waldenburg, Wartha, Wechselburg, Weesenstein, Weisskollm, Weissenborn, Wermsdorf, Wiederau, Wiedersberg, Wiesenburg, Wildenfels, Wölkau, Wolkenburg, Wolkenstein, Wurschen, Wurzen, Zabeltitz, Zschepplin, Zschöppichen, Zschopau, Zschorna, Zwickau.

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Ein Paradies, gebaut auf Sand
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Sachsen, 1537: Nach langen Jahren der Intrigen und Anfeindungen am Dresdner Hof kann Herzogin Elisabeth auf ihrem Witwensitz herrschen wie eine Königin. Schloss Rochlitz, das auf einem Felsen ruht, erscheint ihr wie das Paradies, weil sie endlich ihren protestantischen Glauben leben darf. Dass Herzog Georg, ihr Schwiegervater und Fürst, sie deshalb mit der Inquisition bedroht, erschreckt die Herzogin kaum, denn sie steht unter dem Schutz ihres Bruders, Landgraf Philipps von Hessen, einem Hauptmann des mächtigen Schmalkaldischen Bundes. Doch Philipp setzt alles aufs Spiel, was er und seine Bündnispartner geschaffen haben: Neben seiner Ehefrau, für die er nur Abneigung empfindet, nimmt er heimlich die junge Margarete von der Saale zu seiner Zweitfrau. Als dies wie ein Lauffeuer durch das deutsche Reich geht, hat der katholische Kaiser Karl V. ihn in der Hand, da auf Bigamie die Todesstrafe steht. Der Kaiser lässt sich gnädig stimmen, doch Philipp bezahlt einen hohen Preis. Er wird politisch und militärisch kalt gestellt, und nun sieht der Kaiser die Zeit gekommen, die deutsche Reformation durch einen Krieg zu vernichten. Elisabeth riskiert ihre Freiheit und ihr Leben, indem sie den Schmalkaldischen Bund mit geheimen Informationen versorgt. Verzweifelt muss sie zusehen, wie der Krieg auch auf Rochlitz zurollt... Deutsche Geschichte, wie sie spannender nicht sein könnte.

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Stand: 11.12.2019
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