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Sturmlauf von der Werra zur Saale April 1945
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 336 Seiten mit 140 Fotos und Abbildungen, Karten. Dieses Buch der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ ist der erste Teil einer dreiteiligen Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army von der Überquerung der Werra bis zum Erreichen der alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des Corps durch das obere Eichsfeld und der Einnahme der Städte Mühlhausen und Langensalza sowie der Fortsetzung des Vormarschs des nördlichen Angriffskeil des Corps durch das Thüringer Becken bis zur Saale-Linie zwischen Bad Kösen und Camburg. Dabei schließt das Buch lückenlos an die bisher erschienenen Bücher der Reihe an. Ende März 1945 erreicht die 3rd US Army unter General Patton die Grenzen Thüringens und beginnt am 1. April 1945 mit dem Erreichen der Werra mit der Besetzung des mitteldeutschen Raumes. Mit der Einnahme von Mühlhausen und Langensalza stehen die Verbände ihres XX. US Corps am 6. April 1945 an der vorläufigen, befohlenen Haltelinie der 12th US Army Group, die weiter über Gotha und Oberhof bis zum Kamm des Thüringer Waldes verläuft. Erst nachdem die nachrückenden Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army aufgeschlossen haben, beginnt das XX. US Corps am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer der 6th US Armored Division im Nordabschnitt des XX. US Corps an der Saale.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.08.2019
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945
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Autor: Jürgen Möller, Festeinband, 358 Seiten mit 171 Fotos und Abbildungen, Karten. Buchreihe: Kriegsende in Mitteldeutschland 1945 Bd.11. Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens ÜBER DAS BUCH: Das Buch aus der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ beendet die Dokumentation des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army mit der Darstellung des Weges der 4th und 6th US Armored Division und der 76th und 80th US Infantry Division aus den Saale-Brückenköpfen bei Bad Kösen, Camburg und Jena durch Ostthüringen und Teilen von Westsachsen bis zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und Chemnitz. Dabei knüpft es an die beiden vorhergehenden Bücher zum XX. US Corps an und ergänzt die bisher erschienenen Bücher zur SaaleUnstrutRegion, zur Besetzung von Zeitz und Weißenfels und zum Leipziger Südraum. Mit der Eroberung der Saale-Brückenköpfe am 11./12. April 1945 steht dem XX. US Corps der Weg für den letzten Angriff nach Osten frei. Während die Infanteriedivisionen in ihrem Rücken noch mit der Beseitigung letzter Widerstandsnester beschäftigt sind, beginnen sie am 12. April 1945 mit dem Angriff. Lediglich aufgehalten durch zerstörte Brücken über die Weiße Elster und einzelne Widerstandsknoten stoßen sie in kürzester Zeit zur Zwickauer Mulde und am 14. April 1945 erobert die 4th US Armored Division die ersten Brückenköpfe. Einen Tag später steht sie am Stadtrand von Chemnitz und die 6th Armored Division sichert einen Brückenkopf über die Mulde in Rochlitz. Deren Kräfte fühlen weiter nach Osten vor, ziehen sich aber gemäß den alliierten Vereinbarungen wieder zurück. Es sollen noch Wochen vergehen, bis die sowjetischen Truppen aufschließen und das Ostufer der Mulde erreichen. Das Buch der Reihe ´´Kriegsende in Mitteldeutschland 1945´´ ist die Fortsetzung der Darstellung des Vormarsches des XX. US Corps der 3rd US Army zur alliierten Haltelinie zwischen Rochlitz an der Zwickauer Mulde und dem Raum Chemnitz im April 1945 und beschäftigt sich mit dem Vorstoß des südlichen Angriffskeil des Corps entlang der Achse der Reichsautobahn von Gotha bis zur Saale bei Jena und der Besetzung der Städte Erfurt, Weimar und Jena. Nach dem befehlsmäßigen Halt der 3rd US Army unter General Patton entlang der vorläufigen Haltelinie der 12th US Army Group von Mühlhausen über Langensalza und Gotha bis zum Kamm des Thüringer Waldes bei Oberhof am 6. April 1945 beginnt mit dem Eintreffen der Verbände der 1st US Army an der linken Flanke der 3rd US Army am 10. April 1945 die Offensive nach Osten und am Abend des 11. April 1945 stehen die Panzer des XX. US Corps an der Saale. Während der nördliche Angriffskeil nach der Überwindung des Widerstandes im Raum nördlich von Erfurt fast ungehindert vorstoßen kann, liegen im Abschnitt des südlichen Angriffskeils die Städte Erfurt und Weimar, die nach dem Willen der Deutschen Führung verteidigt werden sollen, und das Zentrum der Rüstungsindustrie Jena. Aufgegliedert in zwei Angriffskolonnen erfolgt daher der Vorstoß der Panzer der 4th US AD entlang der Reichsautobahn und unter nördlicher Umfahrung der Städte und erreicht so die Saale. Nicht so einfach gestaltet sich die Besetzung der umgangenen Städte durch die nachfolgende 80th US InfDiv. Erfurt kapituliert erst nach heftigem Widerstand am 12. April 1945. Weimar, das von seiner Besatzung geräumt wird, ergibt am gleichen Tag und Jena wird am 13. April 1945 kampflos besetzt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.08.2019
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945 als B...
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Durchbruch zur ZWICKAUER MULDE April 1945:Der Angriff des XX. US Corps aus den Saale-Brückenköpfen zur alliierten Haltelinie von Rochlitz an der Zwickauer Mulde bis Chemnitz und die Besetzung von Ostthüringen und Teilen Westsachsens Jürgen Moeller/ Harald Rockstuhl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Not macht erfinderisch
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Für große Teile der Industrieregion Chemnitz-Zwickau war der Zweite Weltkrieg bereits mit der Ankunft der 3. US-Armee am 14. April 1945 zu Ende. Das Rüstungskommando Chemnitz hatte die befohlene Umstellung von ziviler Produktion auf Rüstungsproduktion in nahezu allen Industriebetrieben durchgesetzt. Zivile Produktion fand praktisch nicht mehr statt. Mit dem 14. April änderte sich die Lage schlagartig. Das Überleben der Menschen wurde wieder zum Ziel des Wirtschaftens der Unternehmen. Zerbombte Städte, demontierte Fabriken, Materialmangel, Hunger und Kälte begleiteten den Neustart. Dennoch entwickelten die Menschen im Frühling 1945 große Hoffnungen. Die Autoren dieses Bandes untersuchen die Schicksale einzelner Unternehmen der Region von 1945 über 1990 bis heute. Es geht dabei um Traditionsunternehmen wie um Neustarter. Penig, Scharfenstein, Rochlitz, Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Langenchursdorf, Glauchau, Meerane sind einige der Orte, in denen die Unternehmen ansässig waren oder sind. In den konkreten Untersuchungen wird die Besonderheit jedes einzelnen Firmenschicksals deutlich. Die Autoren erinnern zudem an Unternehmergeist, Erfindungsreichtum und technologische Kreativität mitteldeutscher Industrie, die sich gerade in der Notlage am stärksten zeigten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2019
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